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Über mich

Warum zu mir?

In meiner Praxis begleite ich Einzelne, Paare und Familien systemisch, nervensystem-, bindungs-, bedürfnisorientiert und traumasensibel - respektvoll, wissenschaftlich fundiert und auf Augenhöhe

Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte,  Erfahrungen und Ressourcen mit. Deshalb gibt es für mich keine Patentrezepte - ich sehe jede und jeden in seiner Individualität.

Als Fachpädagogin für Hochsensibilität liegt ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit in der Beratung hochsensibler Menschen (Einzelne, Paare, Familien). Hierbei ist der Begriff Hochsensibilität häufig der Ausgangspunkt für eine tiefere Arbeit.

Was mir sehr wichtig ist:

Ich arbeite traumasensibel. Sie behalten während unserer Zusammenarbeit jederzeit die Kontrolle. Nichts geschieht gegen Ihren Willen oder über Ihren Kopf hinweg.

Sie entscheiden jederzeit selbst,

  • worüber Sie sprechen möchten,

  • welche Methoden für Sie passen,

  • welches Tempo für Sie passt,

  • welche Schritte sich für Sie stimmig anfühlen.

 

Ich schaffe und halte einen sicheren Rahmen.

Denn nachhaltige Veränderung kann dort entstehen, wo Menschen sich sicher, selbstbestimmt, respektiert und ernst genommen fühlen.

Neben dem Gespräch und vielen kreativen Methoden, beziehe ich den Körper bewusst in meine Arbeit ein (Embodiment).

Unser Nervensystem lernt nicht allein durch Verstehen.

Nachhaltige Veränderung kann entstehen, wenn Kopf und Körper gemeinsam neue Erfahrungen machen dürfen.

Mich bewegt die Überzeugung, dass jeder Mensch genauso, wie er ist, wertvoll ist und seinen ganz eigenen Weg finden darf -unabhängig von seiner Leistung, seinen Stärken oder seinen Schwächen. Diese Haltung prägt mich persönlich und bildet die Grundlage meiner Arbeit. Auch ich bin auf dem Weg Lernende und finde mich in vielen Merkmalen von Hochsensibilität wieder.

Ich bin Sozialpädagogin, Erzieherin sowie Systemische Beraterin (SG) und Systemische Therapeutin (SG).

Darüber hinaus habe ich mich unter anderem in den Bereichen

  • Bindung (SAFE® nach Karl Heinz Brisch)

  • Hochsensibilität

  • Embodiment

  • Nervensystemregulation

  • Gewaltfreie Kommunikation

  • Traumapädagogik

  • Paartherapie

fortgebildet.

Ich bin verheiratet und Mutter zweier Kinder.

Wichtig ist mir, Herausforderungen weder zu vermeiden noch kleinzureden, sondern sie anzunehmen, aus ihnen zu lernen, um gestärkt weiter gehen zu können.

In den letzten Jahren hat mich die Frage, wie nachhaltige Veränderung auch im Erleben und der Emotionsregulation tatsächlich gelingen kann, mehr und mehr beschäftigt.

Dabei habe ich die Arbeit mit dem Körper (Embodiment) als einen sehr wirkungsvollen Weg kennengelernt und selbst erfahren.

Gerade bei Menschen mit einer hohen Sensibilität und Emotionalität ist eine gute Emotionsregulation von besonderer Bedeutung.

Das Thema Bindungs- und Bedürfnisorientierung begleitet mich schon seit meiner Zeit, bevor ich selbst Mutter geworden bin, in meiner Arbeit mit Familien in der Jugendhilfe. Als Mutter zweier Kinder habe ich jedoch nochmal auf eine ganz andere Art Einblicke, Überzeugungen und Fragen entwickelt. Das Thema ist zu einem absoluten Herzensanliegen von mir geworden.

Ich möchte mit meiner Arbeit dazu beitragen, dass Kinder in dem tiefen Vertrauen heranwachsen, dass sie genau so, wie sie sind, angenommen, wertvoll und geliebt sind. Nicht nur, wenn sie tun, was andere von ihnen erwarten.

Besonders am Herzen liegt mir die Wertschätzung und Annahme jedes Menschen als wertvolles und geliebtes "Kind" in seiner / ihrer* individuellen Situation mit seinen / ihren* individuellen Ressourcen und Herausforderungen. Hierbei ist mein christliches Menschenbild das Fundament auf dem meine Arbeit und ich selbst stehen.

Wer für sich den positiven Zugang zu Gott Vater/Mutter entdeckt hat, hat unter Umständen den Zugang zur Quelle für Nachbeelterung des inneren Kindes und zur Selbstannahme leichter. Er oder sie muss sich nicht ausschließlich selber nachnähren, sondern darf dies empfangen.

Wenn es gewünscht wird, begleite ich diesen Prozess gerne. Ich akzeptiere jedoch die Selbstbestimmung und Deutungshoheit eines jeden Menschen, seines Weges und Tempos.​

Zu meiner Person

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Mein Herangehen

Probleme sind Einladungen zur Weiterentwicklung. 

Ich verstehe Krisen und Tiefpunkte als Chancen zur Weiterentwicklung und Verbesserung - als mögliche Wendepunkte.

Wenn wir uns Ihre Herausforderung gemeinsam mit verschiedenen Methoden anschauen, ergeben sich oft erstaunlich schnell Veränderungen und Verbesserungen. Häufig muss sich gar nicht so viel verändern, um eine Verbesserung zu erzielen. Der Blick von außen und die Veränderung Ihres Blickwinkels auf ein und dieselbe Sache, bringen oft Erstaunliches und Ermutigendes hervor.

Ebenso wichtig ist jedoch das in-Verbindung-kommen mit dem eigenen Körper und seinem Wissen. Unsere Erfahrungen werden in unserem Nervensystem gespeichert. Oft ist uns der Zugang zu diesem Wissen jedoch verschüttet und darf neu entdeckt werden. Mit Übungen aus dem Embodiment unterstütze ich Sie gerne dabei, Ihre Ziele wirklich zu erreichen (keine Esoterik - nur Wissenschaft).

Oft tut es auch einfach gut, nicht mehr alleine mit der Herausforderung zu sein. Ihr Nervensystem kann sich entspannen und Neues entwickeln und zulassen.

Die Würdigung von Schmerz und Leid können unendlich heilsam und wertvoll sein.

 

All dies kann in einer Beratung bei mir geschehen.

Meine Arbeitsweise

Ich arbeite schwerpunktmäßig mit dem systemischen Ansatz, es fließen jedoch auch Haltungen, Ideen und Methoden der Gewaltfreien Kommunikation, Innere-Kind-Arbeit, die Berücksichtigung und Einbeziehung des autonomen Nervensystems und des ganzen Körpers in meine Arbeit mit ein (Embodiment).

In meinem Methodenkoffer sind verschiedene somatisch orientierte Körperübungen, sowie Klopftechniken zur Regulation von Emotionen (Selbsthilfe).

Bindungs- und Bedürfnisorientierung, sowie Traumasensibilität sind Grundlagen meines Herangehens.

Traumasensibel bedeutet für mich:

Ich habe stets im Blick, dass belastende oder überwältigende Erfahrungen Spuren im Nervensystem hinterlassen können – bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen.

 

Verhalten wird dabei von mir nicht bewertet oder als „falsch“ eingeordnet. Stattdessen fragen wir gemeinsam: „Was könnte hinter diesem Verhalten stecken?“ und „Was braucht es, damit wieder Sicherheit entstehen kann?“

 

Für mich bedeutet traumasensibles Arbeiten vor allem, einen sicheren, wertschätzenden, selbstbestimmten und vorhersehbaren Rahmen zu schaffen. Einen Ort, an dem Entwicklung möglich wird – ohne Druck und ohne Überforderung.

 

Sie behalten dabei jederzeit die Kontrolle.

 

Nichts geschieht gegen Ihren Willen oder über Ihren Kopf hinweg. Sie entscheiden jederzeit selbst, worüber Sie sprechen möchten, welche Themen Raum bekommen und welche Schritte sich für Sie stimmig anfühlen. Ich verstehe meine Aufgabe nicht darin, Menschen zu etwas zu bewegen, sondern sie achtsam und respektvoll auf ihrem eigenen Weg, in ihrem eigenen Tempo, zu begleiten und Methoden, Fragen, Sichtweisen und Co-Regulation anzubieten. Eine heilsame Beziehungserfahrung kann entstehen.

 

Ich bin überzeugt, dass nachhaltige Veränderung dort entsteht, wo Menschen sich sicher fühlen. Deshalb stehen Vertrauen, Transparenz und Freiwilligkeit im Mittelpunkt meiner Arbeit.

 

Meine Beratung ersetzt keine Traumatherapie. Sie berücksichtigt jedoch die Erkenntnisse der modernen Traumaforschung und schafft einen sicheren, ressourcenorientierten Rahmen, in dem Entwicklung, Regulation und Beziehung wachsen können.

​​Ich kann einen Raum anbieten, in dem:

  • Sicherheit, Wertschätzung, Akzeptanz und Mitgefühl erlebbar werden

  • eine Außenperspektive zur Verfügung gestellt wird

  • Fragen gestellt werden, die Veränderungen anstoßen können

  • Körperübungen in einem sicheren Rahmen ausprobiert und erlernt werden können

  • Co-Regulation möglich wird

  • ein anderes Erleben - durch den Einsatz von kreativen Methoden - möglich wird

​​

Ich schaue ganz individuell, wie Ihre Situation ist, was Ihre Herausforderungen sind und wo Sie hinmöchten. Ich gebe Ihnen und Ihrem Anliegen (Frei-)RAUM und ZEIT.

Im freien Raum lässt es sich DREHEN und WENDEN, NEUES kann ausprobiert und ALTES zugelassen werden. Es kann WACHSTUM entstehen.

Kommen Sie gerne auf mich zu. 

Ich freue mich auf Sie!

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Werdegang

Ausbildung zur staatlich anerkannte Erzieherin (Reutlingen)

https://www.fachschule-reutlingen.de/index.html

Studium der Sozialen Arbeit (Ludwigsburg); Abschluss Sozialpädagogin (B.A.)

https://www.eh-ludwigsburg.de/

Arbeit in der Beratung und Begleitung von Familien in der Kinder- und Jugendhilfe als Sozialpädagogische Familienhelferin (Ludwigsburg)

​​

Ausbildung zur SAFE®-Mentorin - Sichere Ausbildung für Eltern - nach Karl-Heinz Brisch, München

https://www.khbrisch.de/safe.html

Fortbildung "Traumatherapie mit Kindern" bei Elke Grabe von Silberstistel e.V.

Berufsbegleitend Weiterbildung in Systemischer Beratung und Systemischer Therapie (SG) am Stuttgarter Institut für Systemische Therapie, Beratung und Supervision und Systemisches Coaching e.V.

https://stif-stuttgart.de

https://systemische-gesellschaft.de/fachleute/celina-fanous/

Paartherapiefortbildung "Von der berauschten Sehnsucht zu Lob des Zauderns" bei Dr. phil. Rudolf Klein am Stuttgarter Institut für Systemische Therapie, Beratung und Supervision und Systemisches Coaching e.V.

https://stif-stuttgart.de

Seit 2022 selbstständige Tätigkeit als Systemische Beraterin in eigener Praxis

2023 Fortbildung in Gewaltfreier Kommunikation am Systemischen Institut Tübingen

https://www.systemisches-institut-tuebingen.de/de/home

2024 Fortbildung zur Fachpädagogin für Hochsensibilität am Bildungsinstitut für Potentialpädagogik 

https://www.potenzialpaedagogik.com/fachfortbildung/

Seit 2024 Gruppenangebote für Eltern in eigener Praxis

2025/2026 Fortbildung in Methoden des Embodiment bei Gulden & Gulden in der Tübinger Akademie für Weiterbildung (ZRM, Triadisches Prinzip, Klopftechnik)​

https://www.tuebinger-akademie.de/akademie.html

https://gulden-beratung.de/

Veröffentlichungen & Kooperationen

      

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